Legal Intel Night
Dual-Use-Exportkontrolle bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Innovation, Sanktionen und Strafbarkeit.
Dual-Use-Exportkontrolle: Zwischen Compliance, Geopolitik und strafrechtlichem Risiko
Dual-Use-Güter – also Produkte, Technologien oder Software mit sowohl ziviler als auch potenziell militärischer Verwendbarkeit – stehen zunehmend im Fokus regulatorischer, geopolitischer und strafrechtlicher Entwicklungen. Was früher primär als technisches Exportthema galt, ist heute ein strategischer Risikofaktor für Unternehmen, Vorstände und beratende Kanzleien.
Verschärfte EU-Verordnungen, internationale Sanktionsregime, sekundäre Sanktionen sowie eine zunehmend konsequente behördliche Durchsetzung führen dazu, dass Exportkontrolle längst nicht mehr nur Compliance-Frage, sondern potenzielles Haftungs- und Reputationsrisiko ist. Besonders in komplexen Lieferketten, bei grenzüberschreitenden Beteiligungsstrukturen oder bei indirekten Geschäftsbeziehungen können Dual-Use-Bezüge entstehen, ohne dass diese auf den ersten Blick erkennbar sind.
Der Vortrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, typische Risikokonstellationen sowie aktuelle Durchsetzungstrends und zeigt auf, wie strukturierte Informationsanalyse und frühzeitige Risikoidentifikation dazu beitragen können, strafrechtliche Exposition, behördliche Verfahren und wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
Dual-Use-Exportkontrolle ist heute nicht nur ein technisches Detail – sie ist ein strategisches Entscheidungsthema.
Dual-Use-Exportkontrolle bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Innovation, Sanktionen und Strafbarkeit.
Dual-Use-Exportkontrolle: Zwischen Compliance, Geopolitik und strafrechtlichem Risiko
Dual-Use-Güter – also Produkte, Technologien oder Software mit sowohl ziviler als auch potenziell militärischer Verwendbarkeit – stehen zunehmend im Fokus regulatorischer, geopolitischer und strafrechtlicher Entwicklungen. Was früher primär als technisches Exportthema galt, ist heute ein strategischer Risikofaktor für Unternehmen, Vorstände und beratende Kanzleien.
Verschärfte EU-Verordnungen, internationale Sanktionsregime, sekundäre Sanktionen sowie eine zunehmend konsequente behördliche Durchsetzung führen dazu, dass Exportkontrolle längst nicht mehr nur Compliance-Frage, sondern potenzielles Haftungs- und Reputationsrisiko ist. Besonders in komplexen Lieferketten, bei grenzüberschreitenden Beteiligungsstrukturen oder bei indirekten Geschäftsbeziehungen können Dual-Use-Bezüge entstehen, ohne dass diese auf den ersten Blick erkennbar sind.
Der Vortrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, typische Risikokonstellationen sowie aktuelle Durchsetzungstrends und zeigt auf, wie strukturierte Informationsanalyse und frühzeitige Risikoidentifikation dazu beitragen können, strafrechtliche Exposition, behördliche Verfahren und wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
Dual-Use-Exportkontrolle ist heute nicht nur ein technisches Detail – sie ist ein strategisches Entscheidungsthema.
Good to know
Highlights
- 3 hours
- In person
Location
Schönbrunner Str. 59-61/b01
59-61 Schönbrunner Straße
#b01 1050 Wien
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