KI-Agenten in der Verlagspraxis: konkrete Anwendungen, neue Formen der Content-Nutzung und Erfahrungen aus Projekten.
Künstliche Intelligenz verändert unsere Gesellschaft rasant. Doch was bedeutet dieser Wandel für Verlage?
Am 26. November bringen EBCONT und SiteFusion Entscheider:innen aus der Verlagswelt in Berlin zusammen.
Unser Publishing Event zeigt, wie man mit KI-Agenten die Arbeit mit Content beschleunigen kann und neue Formen der Nutzung ermöglicht. Von redaktionellen Prozessen und Workflows bis zu KI-gestützten Anwendungen, mit denen Nutzer individuell mit Verlagsinhalten interagieren können.
Drei kompakte Expert Talks beleuchten unterschiedliche Ebenen des KI-Shifts in den Verlagen. Im anschließenden Panel diskutieren Expert:innen, was sich in der Praxis bewährt, welche Fragen noch offen sind und was das für Verlage wirklich bedeutet.
Danach bleibt Zeit für Fragen, Diskussionen und persönlichen Austausch bei Fingerfood und Getränken.
Gut zu wissen
Highlights
- 4 Stunden 30 Minuten
- Präsenzveranstaltung
Ort
EBCONT Office Berlin
Heidestraße 34
beyond Quartier Heidestrasse 10557 Berlin
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Agenda
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Der KI-Shift: Vom gesellschaftlichen Wandel zur neuen Realität im Verlag
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Das große Prozess-Reengineering hat begonnen. Auf welcher Seite stehen Sie?
Jeder Prozess, den Ihr Verlag heute betreibt, wurde für eine Welt ohne KI entworfen. Camundas Studie „AI Process Gap“ von 2026 zeigt die Folgen: 72 % der Unternehmen berichten, dass Prozessprobleme KI-Initiativen scheitern ließen. Die durchschnittlichen Kosten: 1,55 Millionen US-Dollar. Nur 11 % der KI-Anwendungsfälle erreichen den Produktivbetrieb. In seinem Talk zeigt Dr. Ragnar Nevries, warum es nicht reicht, KI-Tools auf bestehende Abläufe zu setzen. Die entscheidende Frage: Würden Sie diesen Prozess heute noch genauso bauen, wenn Sie wüssten, was KI kann? Am Beispiel von Camundas eigenem Reengineering zeigt er, wie KI-first gedachtes Prozessdesign in der Praxis aussieht: Der interne Quote-to-Cash-Prozess wurde mit ProcessOS von 115 auf 80 Tage verkürzt, manuelle Übergaben von Dutzenden auf wenige reduziert. Und was Verlage daraus für ihre eigenen Prozesse mitnehmen können.